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Unterwegs in die Zukunft: Kauz entwickelt offene Conversational AI Plattform

Kauz Entwickelt Offene Conversational Ai Plattform Mit Chatbots

Der Chatbot-Markt entwickelt sich rasant weiter. So müssen sich auch die Anbieter in diesem Umfeld beständig und dynamisch weiterentwickeln. Das Team von Kauz hat einen Tag innegehalten und einen internen Strategietag mit allen 30 Mitarbeitern als Präsenzveranstaltung in Düsseldorf durchgeführt.

Im Hintergrund läuft der Betrieb automatisch weiter. Die 150 Chatbots von Kauz beantworten jeden Tag 20.000 Kundenfragen. Sie liefern bis zu 88 Prozent richtige Antworten, was die Service-Mitarbeiter massiv entlastet und Nutzer durch Echtzeit-Kommunikationen und schnelle Lösungen begeistert. Wie ist die Zukunftsstrategie von Kauz zur Chatbot-Enwicklung? Erfahren Sie es im Beitrag!

Kauz Chatbots mit der besten NLU

Der Anspruch von Kauz ist es, die Plattform mit der besten NLU, eingebautem Sprachverständnis, wiederverwendbaren Modulen und einem mächtigen Contentmanagementsystem zu entwickeln. Auf dieser Basis lassen sich Chatbots nicht nur auf “Spielzeugniveau”, sondern auch für große und komplexe Einsatzgebiete realisieren. Konsequenterweise werden einige der größten Chatbotprojekte in Deutschland, die in Vergleichsstudien die Konkurrenz hinter sich lassen, mit Technologie von Kauz betrieben.

Der Markt entwickelt sich jedoch rasant weiter und Technologie und Strategie von Kauz entwickeln sich entsprechend mit. Kauz hat dabei vor allem zwei Trends identifiziert, die die Marktentwicklung maßgeblich prägen werden:

  • Neue Deep-Learning Technologien, die auf sogenannten „Transformern“ basieren, erzielen zum Teil erstaunliche Erfolge im Bereich der Spracherzeugung (NLG = „Natural Language Generation“).
  • Auf dem Markt kommt es zu ersten Konsolidierungen. Rund um das Thema „Customer Service“ bilden sich Anbieter, die verschiedene Technologien wie Chatbots, Voicebots, Emailverarbeitung, Telefonie etc. aus einer Hand anbieten wollen.

Kauz entwickelt offene Conversational AI Plattform

Kauz greift diese Trends aktiv auf: als einer der wenigen Anbieter in Deutschland sind wir Beta-Partner bei einem der größten Transformer-Modelle, GPT-3 von der Open AI Foundation. Wir bauen diese Technologie dort, wo es bereits Sinn ergibt, in unsere Chatbots ein. Auf unserer Webseite finden Sie bereits ein Beispiel zu Demonstrationszwecken: Den Horoskop-Bot. Weitere Einsatzgebiete werden laufend untersucht, besonders im Bereich offener Konversationen sehen wir erhebliches Potential. Damit setzt Kauz die Entwicklung hochwertiger Chatbots fort: Die Kauz NLU-Engine wird Teil der integrierten Conversational AI-Plattform.

Auf die Anforderung der Integration verschiedener Technologien reagieren wir schon länger mit dem Aufbau eines Netzes von Partnerschaften, z.B. mit Systemintegratoren, Voice-Anbietern und Beratungen. Jetzt gehen wir jedoch den entscheidenden Schritt und machen uns diese Entwicklung durch Öffnung unserer Plattform zunutze. Als führende NLU-Plattform wird die Kauz-Plattform durch Self-Service und offene Schnittstellen zukünftig Kunden und Partnern zur Selbstnutzung zur Verfügung gestellt und in Anwendungen verschiedenster Art integriert werden. Dabei wird es zwei Modelle geben:

  1. Die Nutzung der kompletten Plattform, bestehend aus Chatbot-Editor, NLU-Engine und Betriebsplattform. Dieses Modell eignet sich für Kunden und Partner, die über keine eigene Entwicklungsumgebung verfügen oder für besonders anspruchsvolle Chatbots mit komplexem Domänenmodell und Multimandantenfähigkeit.
  2. Die Nutzung lediglich der NLU-Engine als Alternative zu bestehenden Optionen wie Watson, DialogFlow oder Rasa. Dieses Modell eignet sich für Kunden und Partner, die über eine eigene Entwicklungsumgebung für Chatbots verfügen und lediglich die NLU von Kauz nutzen wollen. Für dieses Modell entwickelt Kauz auch Schnittstellen, mit denen vorhandene Chatbots importiert und weiterentwickelt werden können.

Conversational AI Plattform von Kauz bietet umfassende Maßnahmen

Die Strategie der offenen Plattform wird durch weitere Maßnahmen unterstützt.

  • Die Chatbots von Kauz lassen sich schon lange bequem per Plug & Play an Datenbanken anschließen. Weitere Anschlüsse an Backend-Systeme werden durch maßgeschneiderte Konnektoren ermöglicht. Dieses Konzept wird nun durch die Schaffung offener Schnittstellen grundsätzlich erweitert. Gerade für Software-Anbieter und System-Integratoren eröffnet diese Entwicklung ganz neue Chancen. Sie können damit die Chatbots von Kauz autonom in ihre Systeme integrieren. Zudem können Unternehmen damit ihre Chatbot-Projekte leichter zu Kauz migrieren.
  • Darüber hinaus baut Kauz auch den Einsatz von Natural Language Generation aus. Dazu gehört neben dem oben angesprochenen gezielten Einsatz von transformer-basierten Modellen auch die Entwicklung eigener NLG-Verfahren, die zunächst im Testbereich eingesetzt werden und die gesamte Spannweite des Sprachverständnisses eines Chatbots aufzeigen. Gemeinsam mit der Universität des Saarlands und Technologiepartnern aus dem Voicebereich sind zudem Projekte zur Generierung von Trainingsdaten für Machine-Learning Modelle in Vorbereitung.
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Unterwegs in die Zukunft: Die Conversational AI Plattform von Kauz

Mit den beschlossenen Maßnahmen, deren Umsetzung bereits in vollem Gange ist, sieht sich Kauz hervorragend gerüstet, um den Markt für Conversational AI zu revolutionieren. Als einziger Anbieter verfügt Kauz neben den heute standardmäßig eingesetzten Machine-Learning Verfahren über eine proprietäre regelbasierte NLU und über ein Contentmanagementsystem, das die Wiederverwendung von Modulen und sogar ganzen Chatbots mit leichten Variationen in großem Stil erlaubt. Die Öffnung zum Selfservice und die Kombination mit offenen Schnittstellen wird daher neue Maßstäbe bei der Entwicklung von Chatbots speziell und Conversational AI im weiteren Sinne setzen.

Parallel zur Entwicklung der neuen Strategie konnte auch das Team entscheidend verstärkt werden: Maik Hummel, bisher als CTO für die Self-Service-Plattform bei den Neohelden in Karlsruhe verantwortlich, verstärkt das Kauz-Team seit August als neuer CTO. Erfahrene Entwickler für diese Technologie hat er gleich mitgebracht. Die linguistische Entwicklung wurde schon seit einigen Monaten auf die neuen Ziele hin ausgerichtet.

Fazit: Die Conversational AI-Plattform von Kauz wird überzeugen durch Leistungsstärke, Performance und Nutzerfreundlichkeit. Bereits im Frühjahr 2022 werden Partner und Kunden Gelegenheit haben, einen ersten Eindruck zu gewinnen.

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